30
Aug
2015

Die Strasse des Diktators


Aleppo im Jahr 2007 (Quelle: orientsonne.de)

Das Flugzeug landete in Aleppo. Noch immer hoffte ich insgeheim, man werde mich gleich wieder nach Hause schicken - ich hatte kein Visum, niemand aus der Gruppe hatte eins. Man würde es uns am Flughafen geben, hiess es. Wir waren eine harmlose Schweizer Reisegruppe, etwas zwanzig Leute.

Nur ich war Journalistin - und man hatte mir eingeschärft, dass ich das nicht in den Visumsantrag schreiben dürfe. Es war 1998. Der Dikator Hafiz al Assad hatte die Redefreiheit massiv eingeschränkt, das wusste ich. Wie gefährlich Journalisten damals lebten, begreife ich erst heute, Internet sei Dank: Wer den Mund zu weit aufmachte, bezahlte mit dem Leben. Tausende sollen einfach verschwunden sein. Nun, mir drohte keine Gefahr. Ich hatte nicht vor, den Mund aufzumachen, kam aus dem Westen und brachte Geld. In den Visumsantrag hatte ich geschrieben, ich arbeite im Marketing. Ich bekam meinen Stempel. Es gab kein Zurück.

"Man sieht das, was man sucht", schrieb ich am 9. Oktober in mein Tagebuch. Ich sah eine bleiche Betonstrasse mit hellgrünen Wedelpflanzen auf dem Mittelstreifen. Die Strasse des Diktators, dachte ich. Später habe ich sie wiedergesehen, die Strasse, 2012, am Fernsehen, in einem Beitrag über den Bürgerkrieg. Ich wäre beinahe in Tränen ausgebrochen. Plötzlich war der Krieg sehr nahe.

Aleppo hat einmal zweieinhalb Millionen Einwohner gehabt. An einer fensterlosen Hauswand in der Innenstadt war ein Porträt von Assad angebracht. Es war so gross wie das Haus.


Hafiz al Assad in jungen Jahren. (Quelle: Wikimedia)

Später, in meinem Hotelzimmer, sass ich auf einem smaradgrünen, schlichten Sofa. Grün, die Farbe des Propheten, die Farbe des Oasen, die Farbe des Lebens. Durch die halb geschlossenen Jalousien sah ich ein Meer von Satellitenschüsseln. Unten in der Stadt ein ständiges Gehupe. Nah und doch weit weg. Es war ein Hotelzimmer, wie man sie nur im Orient findet - luftig und licht und hoch über der Welt. Eine kleine Raststätte auf dem Weg zum Paradies.

Wir könnten die Stadt noch ein Stündchen selber erkunden, hatte unsere Reiseleiterin gesagt. Sollte ich? Ich tat hier nur meinen Job als Reisebegleiterin. Ich war versucht, einfach noch ein Stündchen auf dem Sofa des Propheten sitzen. Aber dann packte mich doch die Neugier.

28
Aug
2015

Reise nach Syrien


Postkarte von der Zitadelle von Aleppo, aus dem Jahr 1998.

In Syrien könne jederzeit Krieg ausbrechen, las ich in der Zeitung. Ein Wasserstreit mit den Türken sei eskaliert. Ich war beunruhigt, denn das war einen Tag vor meinem Abflug nach Aleppo, im Herbst 1998. Die Türken hätten den Syrern den Euphrat abgegraben - den Fluss, der die Grossstadt Aleppo mit Wasser versorgte. Es könnte heute noch knallen. Danach nichts mehr am Radio - und Newsportale gab es noch keine. Um 16 Uhr rief ich ins Reisebüro an. Ich hoffte, mich drücken zu können.

Doch beim Reisebüro hiess es: "Alles halb so schlimm. Wir fliegen trotzdem." Alle anderen Mitreisenden seien informiert. Nur mich hatte man vergessen - ich war ja nur die Journalistin, die man auch noch mitnehmen musste. Die Reise nach Syrien war eine Leserreise des Magazins "B & B", bei dem ich Redaktorin war. Und alle Redaktoren bei "B & B" mussten ab und zu auf so eine Leserreise mit. Ich auch.

Ich hatte gar nicht nach Syrien gewollt. Ostpreussen wäre mir lieber gewesen. Kaliningrad. Aber nach Kaliningrad durfte nur der Chef. "Geh doch nach Syrien", sagte unsere Sekretärin. "Das ist total exklusiv. Und es soll so schön sein!"

So stieg ich am nächsten Morgen ins Flugzeug nach Aleppo. Es war ein klarer Herbsttag, und ich hatte einen Fensterplatz. Nie werde ich den Ausblick vergessen - die grüne Schweiz mit ihren klaren Konturen. Dann, donauabwärts, immer weitere, trockenere Felder. Schliesslich die Türkei, ihre Erdoberfläche hellbraun kariert, Staubstrassen verästelt wie Blattgerippe - zur Linken das Schwarze Meer. Dann die mächtigen, graubraunen Höhen, wo die Türkei auf Syrien trifft. Hier versickerten selbst gut sichtbare Flüsse lange vor dem Meer. Eine Mondlandschaft.

Dann kamen wir in Aleppo an.

Die Erinnerung an diese Reise verfolgt mich seit Tagen: Jedesmal von Neuem steigt sie auf, wenn ich die Bilder von flüchtenden syrischen Familien in Osteuropa sehe. Ich muss jetzt von dieser Reise erzählen. Ich will nicht damit angeben, dass ich einmal dort gewesen bin. Nein. Ich will zeigen, dass viele dieser Menschen einmal in grossen, modernen Städten gewohnt haben. Dass sie ein Zusammenleben hatten und eine Kultur - eine sehr alte sogar. Ich tue es für sie - oder hoffe jedenfalls, es für sie zu tun. Es ist das einzige, was ich tun kann. Im Moment.

26
Aug
2015

Flüstern



Eben nicht. Flüstern macht einsam. (Bild: arte-Karten, Zimmerwald)

Ein Tag im Leben von Frau Frogg, ihres Zeichens ertaubende Schreibtischtäterin.

Gestern, 9.30 Uhr: Der Tag beginnt schlecht. Als ich bei der Ampel an der Tagblattstrasse warte, stellt sich Kollege Launig neben mich. Er hat sein Büro direkt neben meinem, seit ein paar Monaten. Ich sage: "Na, auf dem Weg zum grossen Sitzungsmarathon?" Seit ich mein Büro neben seinem habe, versuche ich, eine gewöhnliche Konversation mit ihm zu führen. Ich mag ihn. Er schüttelt den Kopf: "Nein, wir vom Magazin haben dienstags keine Sitzungen." Dann geht nichts mehr. Ich nestle mit meiner Handtasche. Er fällt zurück und nimmt den anderen Eingang. Ich glaube, er mag mich nicht. Dass wir wenig später gleichzeitig im selben Korridor landen, ignorieren wir gekonnt.

Früher wäre mir dieses diskrete Scheitern nicht so wichtig gewesen. Er wird mir nicht schaden, das weiss ich. Das hätte gereicht. Ich hätte andere Kollegen zum Plaudern gehabt.

Früher habe ich geglaubt, dass die meisten Leute eine gewisse Grundgestimmtheit haben. Meine war "milde gestresst". Ich glaubte, es könne passieren, was wolle - meine Stimmung würde "milde gestresst" bleiben. Egal, ob ich in der Schweiz im Büro arbeite oder mich im ländlichen Russland durch den Winter hungere. Man müsste sich einfach umprogrammieren können auf "stets heiter" - dann wäre alles gut.

Anno 1999, auf Reisen im bitter armen Russland, habe ich gelernt, dass das Schwachsinn ist. Wer sich dort durch den Winter hungert, hat dieselben Probleme wie ich: komplizierte Kollegen, Liebeskummer, schwierige Verwandte, das ganze Programm. Und dazu noch ein paar andere, die mich garantiert von "milde gestresst" auf "gelegentlich tief deprimiert" umgestimmt hätten. Zum Beispiel: Hunger. Keine rechte Heizung. Minus 40 Grad. Winzige Wohnung mit vielen hungrigen und schwierigen Verwandten.

Seit ich am Ertauben bin, kommt mir das oft in den Sinn. Ich habe dieselben Problemchen wie früher - meine Konversation mit Launig wäre ohnehein gescheitert. Und dazu noch ein weiteres: Auch bei 400 Kollegen ist es für mich schwieriger geworden, welche zu finden, mit denen ich überhaupt sprechen kann. Wer leise spricht, fällt einfach weg. Es geht nicht mehr. Punkt.

12 Uhr: Ich gehe zum Essen in die Cafeteria. Ich habe beschlossen, wieder öfter unter die Leute zu gehen. Ich bin zu abhängig geworden von Kollegin Wanda. Sie hat gelernt, deutlich mit mir zu sprechen, man muss es ihr zugute halten. Wir haben einen Deal: Sie versorgt mich mit dem lebensnotwendigen Klatsch - ich liefere ihr Empathie bei ihren immergleichen Liebeskatastrophen. Aber der Deal ist wacklig. In letzter Zeit behandelt sie mich immer öfter wie eine leicht demente Grosstante. Das empört mich. Ich brauche einen Plan B.

12.10 Uhr: Ich habe ein gutes Plätzchen in der Cafeteria gefunden - beim Kollegen Bärtig. Er ist nett, hat keinen Dünkel und kein Problem mit Frauen - es liegt daran, dass er schwul ist, sagt Wanda. Nur nuschelt er beim Reden. Unser Gespräch ist wie ein Vorwärtstasten bei dickem Nebel. Ich sage ihm, dass er deutlicher sprechen muss. Aber er kann das einfach nicht. Dann kommen die Sächsin (sie nuschelt auch), die Göre, der Alte Sack und eine Neue dazu. Die sind alle nett, aber sie sind alle von einer anderen Abteilung als ich. Ich habe gar keine Abteilung, ich bin allein eine.

Das ist ok für mich. Aber es heisst, dass nun eine merkwürdige Konversationsregel in Kraft tritt: Sie schweigen höflich und warten - ich muss das Thema der Konversation setzen. Denn ich bin die Fremde. Das ist eine rührende, ungeschriebene Regel unserer Cafeteria. Sie garantiert, dass in hier am Mittagstisch Fremde einander nahe kommen. Aber es bürdet mir eine Verantwortung auf, an der ich auch scheitern kann.

12.30 Uhr: Ich habe es geschafft. Ich habe den Alten Sack zum Reden gebracht. Das ist super, denn der Alte Sack ist nett, hört sich gern reden - laut genug - und hat eine Menge amüsante Geschichten zu erzählen. Merkwürdig ist nur: Kaum sind die Teller von Bärtig, der Sächsin und der Göre leer, machen sie einen diskreten Abgang. Haben sie einfach viel zu tun? Mögen sie mich nicht? Oder ist da ein Team-Problem, mit dem ich nichts zu tun habe? Ich müsste Wanda fragen, die wüsste es. Ich weiss es nicht. Fakt ist: Der Alte Sack unterhält uns drei - mit durchaus spannenden Geschichten - bis 13 Uhr.

Ist das jetzt ein Lichtblick oder nicht?

15
Aug
2015

Belauschte Frauengespräche

"Schwermut" ist ein bildungsbürgerlicher Begriff. Er lässt an Werther denken, an Hamlet, vielleicht an Ophelia.

Doch wenn ich das Wort lese, denke ich als erstes an die Frauen, die ich ich als kleines Mädchen in der ländlichen Innerschweiz belauscht habe. An die Kundinnen am Ladentisch meiner Grossmutter; an die Tanten, Cousinen und Schwägerinnen meines Vaters; wie sie in grosser Zahl an Hochzeiten und Beerdigungen strömten. Es waren die siebziger Jahre. Man war katholisch. Die Frauen trugen feste Schuhe und hatten raue Haut an den Händen. Keine sah je wirklich jung aus. Aber was konnten sie Klatsch herumbieten! Und manchmal gab es auch ernste Geschichten.

"D' Frou Amrein vo de Steibachmetzg? Deren isch doch de Bueb gschtorbe. Do isch si schwärmüetig worde. Und deren ere Maa isch eso bös gse! Am Schloss isch si is Wasser ggange."* Ich muss mehrere solche Geschichten gehört haben. "Schwermut" und "ins Wasser gehen" waren für mich immer untrennbar verknüpft - vielleicht gibt es auch hierzulande eine untergegangene Erinnerung an Ophelia.

Die Flucht von zu Hause, der Gang in die grünlichen Fluten schienen in diesen Geschichten wie ein wilder Befreiungsschlag. Oder so kam es mir als Kind vor. Man redete über solche Frauen - es waren immer Frauen - mit wehmütigem Respekt. Man nahm einfach an, dass manche Menschen nicht hart genug sind für die Schicksalsschläge, die sie bekommen.

Natürlich trafen solche Verhängnisse immer die anderen. Doch nicht unsere Familie! Klar, auch in unserer Familie kam es vor, dass eine mit ihrem Schmerz nicht mehr zurechtkam. Aber das war tabu. "Si hed einisch met öpperem müesse go rede"**, erzählte mir meine Mutter kürzlich verschämt über eine vor Jahren verstorbene Verwandte. Das hiess: Sie ging ein paarmal Psychiater.

Das Wort "Depressionen" kannte man. Aber Depressionen waren etwas für Stadtfrauen, etwas Kompliziertes. Man brauchte es - wenn überhaupt - nur in der Mehrzahl. So verpackte man das Übel in kleine Portionen. Das legte aber nahe, dass es nicht zwingend war. Dass man etwas hätte tun können oder müssen. Dass die Frau mit den Depressionen eine Last für ihre Umgebung war.

Lieber breitete man die Gnade der Schwermut über Frau Amrein von der Steinbachmetzgerei als die Schmach der Depressionen.

Man kann solche Geschichten später kritisch sehen. Oder vergessen. Prägend sind sie trotzdem. Frau Amrein hätte ich ihre Schwermut jederzeit zugestanden. Anderen nicht. Werther zum Beispiel habe ich immer für einen verwöhnten Schnösel gehalten.

Das hier ist mein Beitrag zum Projekt *txt auf neonwilderness. Das Stichwort lautet "Schwermut".

* Frau Amrein von der Steinbachmetzgerei? Ihr kleiner Sohn starb doch. Da wurde sie schwermütig. Ihr Mann war ja auch so böse. Schliesslich hat sie sich das Leben genommen, indem sie sich ertränkte."
** Sie musste mit jemandem sprechen.

9
Aug
2015

50 Jahre - die Bilanz

Wenn man 50 ist, zieht man Bilanz. Denn wir werden zwar heute mit der Illusion gefüttert, man könne sein Leben lang alles lernen und alles werden. Doch wir 50-Jährigen wissen: Wir haben auf unserer Lebenswanderung an mehreren Orten den point of no return überschritten – umkehren wird sehr, sehr mühsam. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich noch Kinder haben werde, tendiert gegen null. Atomphysikerin werde ich wohl auch nicht mehr.

Dennoch erfüllte mich an meinem 50. Geburtstag so etwas wie Zufriedenheit. „Tatsächlich, ich habe überlebt!“ dachte ich. Ich war sogar ein bisschen stolz – was natürlich ein Witz ist. Ich meine: Von allen meinen Bekannten meiner Generation sind lediglich vier vor ihrem 50. Geburtstag über den Jordan gegangen. Und dass wir anderen noch hier sind, verdanken wir nicht in erster Linie einer Leistung, auf die wir stolz sein könnten. Sondern schlicht dem unsinnigen Glück, dass wir im richtigen Jahrhundert geboren worden sind.

Ich bin sogar ein bisschen stolz darauf, dass ich ich geworden bin. Obwohl ich gleichzeitig das niederschmetternde Gefühl habe, mein ganzes Leben sei eine Chronik des unablässigen Scheiterns. Nun gut – das war schon früh programmiert. Ich war ein brilliantes Kind. Mit fünf lernte ich lesen, mit sieben schrieb ich Geschichten. Das Wissen kam zu mir mit einem Fingerschnippen. Das weckt hohe Erwartungen. Gleichzeitig sollte ich einfach ein braves Mädchen sein.

Das ist ein schwieriger Spagat, das kann ich Euch sagen. Im Grunde war es immer egal, was ich tat – ich war entweder zu brav oder zu brilliant. Und so scheiterte ich täglich, kaum war meine Grundschulzeit beendet. Ich wurde eine mittelmässige Gymnasiastin, weil ich ein braves Mädchen war. Zu brav. Als ich es merkte, begann ich zu rebellieren – aber das war auch falsch. Im Berufsleben habe ich mich nur mit knapper Not gehalten – ich war mal ehrgeizig, mal brav, mal rebellisch, alles oft im falschen Moment. Meine Liebesbeziehungen waren stets gefährdet, zwei davon viele Jahre lang.

Nicht, dass mich das Scheitern an sich mit Stolz erfüllt. Im Gegenteil: Ich bringe zum Scheitern problemlos die passenden Gefühle auf: Zaudern, Schuldgefühle und tägliche rituelle Selbstohrfeigungen. Ich kenne nur einen einzigen Menschen, der im Leben noch mehr gezaudert hat als ich: meinen lieben Freund Chäppeli. Der hat sogar die meisten Feste jeweils wieder verlassen, bevor er richtig angekommen war – und es nachher furchtbar bereut.

Gut, feiern habe ich immer einigermassen gekonnt. Aber ich werde nie aufhören, Chäppeli ein bisschen dafür zu beneiden, dass er es spät noch zu einem sicheren Job und einer vierköpfigen Familie gebracht hat (wobei er den Verlust seiner Freiheit jedesmal bitter beklagt, wenn ich ihn sehe).

Was das Scheitern bei der Arbeit betrifft, so hat meine Krankheit eine Rolle gespielt. Aber welche genau? Und wann? Und wie sehr? Wissen tue ich das relativ genau. Aber fühlen tue ich etwas anderes: Ich habe mit ihr gelebt, und ich weiss nicht, wie es ohne sie wäre. Irgendwie empfinde ich auch das einfach als Scheitern.

Und die die Mutterschaft? Ich vermisse sie nicht sehr. Ich habe sie ja auch buchstäblich nicht im Blut. Ich bin rhesus-negativ. Selbst im kinderreichen 19. Jahrhundert hätte ich wahrscheinlich nur eines, mit grossem Glück zwei überlebende Kinder gehabt (Mathematiker unter Euch bitte nötigenfalls widersprechen). Die anderen wären alle bei der Geburt an einer qualvollen Immunreaktion auf das Blut ihrer Mutter verstorben. Das wäre eine Chronik des Scheiterns geworden! Und niemand hätte gewusst, warum. Vielleicht hat die Natur mich gnädigerweise mit einer psychischen Verfassung ausgestattet, die mir die Kinderlosigkeit erleichtert.

Ja, es ist so: Ich habe einfach Glück gehabt, dass ich im 20. Jahrhundert geboren wurde. Und doch: Ich erlaube mir ein Quäntchen Stolz. Ich schaue zurück und sehe: Ich habe mir einen Weg durchs Gelände gehauen, wo eigentlich gar keiner hätte sein sollen.
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