16
Mai
2016

Mein Wäschekorb, mein Brotmesser


Mein Erwachsenenleben begann mit genau zwei Anschaffungen: einem Brotmesser und einem Wäschekorb. Beide Gegenstände erinnern mich heute noch daran, wie knapp ich damals die Kurve gekriegt habe.

Ich war 21, hatte eben ein Studium an der Uni begonnen und war in eine fremde Stadt gezogen. Ich wohnte zur Untermiete bei einem Kumpel. Der Kumpel hatte kein Brotesser. Und ohne Brotmesser, gopfriedstutznochmal, ohne Brotmesser kann die Enkelin eines Bäckers nicht leben, sagte ich. Also kaufte ich eins. Sonst jedoch fügte ich Kumpels wenigen Besitztümern kaum etwas hinzu. Auch nicht in meinem möblierten Zimmer, in dem ein fremder Schreibtisch stand und ein fremdes Büchergestell und ein fremdes Bett - und mein eigener Wäschekorb, dessen Anblick wahrhaftig meine Seele wärmte, wenn auch nicht hinreichend.

Sagt unsere Wohnungseinsrichtung etwas über den Zustand unserer Seele? Wahrscheinlich schon. Aber wer kann die Zeichen richtig lesen?

Ich frönte der Kargheit. Ich hatte wenig Geld, aber daran allein lag es nicht. All den Krimskrams meiner Mädchenjahre, meine Bücher, meine Bilder hatte ich bei meinen Eltern zurückgelassen. Dass ich dort quasi fluchtartig auszog, fühlte sich an wie ein Racheakt - auch wenn ich nicht genau wusste, wofür. Ich liess mir sogar die Haare schneiden, meine dichten, lockigen Haare. All diese Äusserlichkeiten, ich brauche sie nicht. Ich war Asketin. Ich war nackt und neu auf dem Planeten. Ich würde mich selber erfinden.

Zuerst ging alles gut. Ich blickte aus neunten Stock von Kumpels Wohnsilo hinaus in die grauen Novembertage. Ich schwelgte im Lesen, ich schrieb. Aber immer öfter begannen die Novembertage in mich hineinzublicken. Und dann die Dezembertage. Ich war oft allein. Vier Seminare und vier Vorlesungen die Woche - sie vermochten mein Bedürfnis nach Gesellschaft nicht zu stillen. Die Einsamkeit nahm mich in ihren Würgegriff. Ich glaubte, wahnsinnig zu werden. Ich blickte vom neunten Stock in die Tiefe und spürte unten, im Sandkasten, ihren Sog. Ich konnte mit niemandem darüber sprechen. Es war unaussprechlich. Das ging über Monate so. Oft konnte ich mich nur mit Mühe auf meine Bücher konzentrieren.

Im Februar flüchtete ich in eine Liebe, die nicht in meinen Lebensplan passte. Egal. Der Mann war wunderbar. Und hat mir wahrscheinlich das Leben gerettet. Der Plan - zweitrangig.

Später zog ich um. Allmählich begann sich mein Zimmer mit Habseligkeiten zu füllen. Die Angstzustände wurden seltener und kürzer. Hätte mein Leben eine andere Richtung genommen, wenn ich meine Wohnung von Anfang an anders eingerichtet hätte? Keine Ahnung. Egal. Es ist doch alles gut herausgekommen, denke ich heute.

Dies ist ein Beitrag zum famosen Projekt *txt von Dominik Leitner. Das fünfte Wort lautet Habseligkeiten.

17
Apr
2016

Darf man Trübsal blasen?

Soll man in seinem Blog Trübsal blasen? Soll man über seine Schwerhörigkeit, seine Schwindelanfälle, seine Depressionen, seine Krampfadern, seine Schwierigkeiten mit dem Arbeitsamt bloggen? "So etwas will doch kein Mensch lesen!" sagen Bekannte von mir - typischerweise solche, die meinen Blog nicht lesen. Sonst wären sie wohl zu höflich, um so etwas zu sagen. Aber sie sind Vertreter der Haltung: Man soll andere nicht mit seinem Elend herunterziehen. Oder: Man zeigt anderen besser nicht, wie schwach man ist. Oder: Über so etwas zu schreiben, das ist Befindlichkeitsprosa - wobei Befindlichkeitsprosa ein Schimpfwort ist. Ich weiss aber nicht genau, warum.

Wenn ich über diese Frage nachdenke, dann fällt mir immer eugene faust ein. Sie war eine ideenreiche Bloggerin, witzig, verspielt. Ich las sie gerne, aber unaufmerksam, konnte sie nicht recht einordnen. Erst kurz vor ihrem Tod 2013 schrieb sie ihre Autobiorafie. Die las ich wie gebannt, und erst ab da wusste ich mit Sicherheit, dass sie Multiple Sklerose hatte. Plötzlich begriff ich ihre Blogbeiträge als die Flaschenpost, die sie auswarf, um am Leben teilzuhaben. Hätte ich es früher gewusst, so hätte ich mich ihr verbundener gefühlt. Für mich als Menière-Patientin war und ist das Internet auch in mehreren Hinsichten die beste Art, mit Menschen in Kontakt zu bleiben. Das heisst ja nicht, dass man zu jener oft belächelten Spezies gehört, die keine anderen Freunde hat. Ich fühlte mich um etwas Wichtiges über Eugene Faust betrogen.

Heute verstehe ich, dass sie wohl gute Gründe für dieses Vorgehen gehabt hat. Dennoch werde ich weiterhin den Weg der Offenheit gehen. Ich werde - nicht nur, aber auch - über meine Krankheit schreiben:

- Weil ich glaube, mit der Sprache das Elend nicht nur beschwören, sondern auch bewältigen zu können
- Weil das hier mein Weblog ist - und ich verstehe ihn als öffentliches Tagebuch (ein im Moment zu sporadisch geführtes Tagebuch, zugegeben).
- Weil andere wissen sollen, dass sie mit ihrer Menière-Erkrankung nicht allein sind
- Weil endlich ein paar Ärzte merken sollten, dass man dieser Krankheit mehr Aufmerksamkeit widmen sollte

Falls ich auf dem Holzweg bin, erhebt bitte Einspruch!

Dies ist mein Beitrag zu Dominik Leitners grossartigem Projekt *txt. Das vierte Wort lautete: "trüb".

13
Mrz
2016

Es geht mir gut

Seit Wochen habe ich schwere Schwindelanfälle. Die Welt dreht sich vor meinen Augen, manchmal so schnell wie ein Windrad. Herr Menière erinnert mich daran, dass ich unter seiner Fuchtel stehe. Täglich mehrmals. Ich arbeite trotzdem. Ich gehe spazieren. Ich besuche Freunde. Ich ignoriere Herrn Menière. Würde ich das nicht tun, könnte ich das Haus nicht mehr verlassen.

Schwindelt mich am Morgen, dann begleitet mein Liebster mich zur Arbeit. Ich schlucke ein Motilium gegen den Brechreiz und nehme ihn am Arm. So gehen wir die zehn Minuten zum Büro. Niemand sieht mir etwas an. Im Büro sitze ich mich auf meinen Stuhl und funktioniere. Ich kann denken, ich kann einen Computer bedienen und ich kann sitzen. Meistens. Das reicht.

Neulich morgens war Herr T. nicht da. Die Welt drehte vor meinen Augen holprige Räder, aber ich musste trotzdem zu Arbeit. Ich kann jetzt nicht fehlen. Bei uns ist im Geschäft ist die Welt aus den Fugen geraten. Gespenster aus Zürich jagen durch die Gänge. Man sieht sie fast nie, doch eben haben sie den Chef weggefegt. Als nächstes werden sie ganze Büros zerschlagen. Kein Job ist sicher.

Aber es geht mir gut - doch, es geht mir gut.

"Soll ich ein Taxi nehmen?" fragte ich mich. Aber der Stress, auf ein Taxi zu warten, würde mir den Rest geben. Lieber zu Fuss gehen. Ich zog den Mantel, ging hinunter und wechselte - wie jeden Morgen - zuerst auf die Sonnenseite der Strasse.

Erst drüben merkte ich, dass ich besser auf der Schattenseite geblieben wäre - dort gibt es eine Mauer. An der hätte ich mich festhalten können, im Notfall. Zurückgehen? Nein. Die Strasse überqueren ist sturzgefährlich, weil man dabei den Kopf drehen muss. Besser den Kopf gerade halten und schauen, dass ich vorwärtskomme. Vorausschauend gehen, nennt man es wohl.

Nach 200 Schritten holte ich eine sehr beleibte Frau ein. Sie brauchte die ganze Trottoirbreite und watschelte. Gemächlich. Ich sage sonst keine solchen Sachen über Dicke, ich bin selber ein pummeliges Kind gewesen. Aber manchmal muss man die Dinge beim Namen nennen. Mir brach der kalte Schweiss aus - wie bei der ersten Fahrt auf dern Autobahn. Überholen? Nein, das erforderte einen schwierigen Balanceakt. Zudem würde sie sehen, dass ich schwankte. Sie würde denken, ich hätte zum Frühstück ein Halbeli Roten oder zwei Kafi Zwätschge gehabt. Es war einfacher, die leere Strasse nun doch wieder zu überqueren. Ich überquerte die Strasse.

Nach weiteren hundert Schritten ächzte mir ein Trottoirreinigungsfahrzeug entgegen. Es füllte den ganzen Gehsteig. Müssen die dieses blöde Trottoir heute reinigen?! Schon der Lärm der Kiste warf mich fast über den Haufen. Ich überquerte wieder die Strasse.

Nach 15 Minuten sass ich schweissgebadet in meinem Bürostuhl. Ich fühlte mich wie nach meiner ersten Fahrstunde. Aber ich funktionierte. Nach einer weiteren Viertelstunde war er Schwindel vorbei.

Es ging mir gut. Doch, es ging mir gut.

Das hier ist mein Beitrag zum dritten Wort von Dominik Leitners wunderbarem Projekt *txt - "Wahn".

17
Feb
2016

Bergsteigen verboten


Der Pilatus bei Luzern. Heute ist er eine gut besuchte Tourismus-Destination. Aber das war nicht immer so.

637861 Besucher beförderten die Pilatusbahnen 2014. Wie viele dieser Fahrgäste ganz auf den Berg hinauf fuhren, weiss ich nicht. Aber ich weiss: An einem sonnigen Tag herrscht dort oben ziemlich Betrieb. Asiatische Touristen, einheimische Wanderfreunde, der obligate Alphornbläser, Familienausflügler - und die meisten ersteigen auch die höchste Stelle des Berges - den Esel (2182 müM).

Heute nennen ihn manche Luzerner bieder unseren Hausberg. Aber unsere Vorfahren mochten ihn nicht. Im Mittelalter verbot der Stadtrat sogar, ihn zu besteigen. Und das wurde auch geahndet: Als 1387 sechs Geistliche hinaufkraxelten, warf man sie danach ins Gefängnis.

Warum? Nun, im Mittelalter war diese Beschäftigung ohnehin suspekt, sogar subversiv. Als der Dichter Petrarca anno 1336 auf den Mont Ventoux stieg, war das ein Wendepunkt in der Kulturgeschichte. Petrarca ging da hinauf, um selber zu sehen. Er machte eine Entdeckungsreise. So etwas wurde damals von der Obrigkeit nicht ermutigt. Wer würde noch glauben, was irgendein Pfaffe sagte, wenn er jederzeit selber hingehen und sich ein Bild machen konnte?

Beim Pilatus begründete man das Verbot mit einer gruseligen Geschichte. Es hiess, dort oben liege die Leiche von Pontius Pilatus - jenes römischen Statthalters also, der Jesus einst ans Kreuz geliefert hatte. Den Magistraten hatte danach Gewissenspein geplagt, und er fand auch im Tod keine Ruhe. Er wurde ein bösartiges Gespenst. Wo man ihn auch begrub, er brachte Pest und Cholera und Unwetter. Also suchte man für ihn ein abgelegenes Plätzchen - fand den fraktus mons und warf die Leiche des Pontius dort in einen kleinen See. Doch auch hier soll er keine Ruhe gegeben haben. Wenn naseweise Leute auf den Berg stiegen und Steine in den Tümpel warfen, geriet seine arme Seele wieder in Aufruhr - er schickte Blitz und Donner und liess die Bäche über die Ufer treten.

Alte Sage oder Erfindung der Luzerner Obrigkeit? Möglicherweise letzteres. Erst gegen 1600 glaubte auch der Luzerner Stadtrat nicht mehr an den Hokuspokus mit dem Pilatusseeli. Die Ironie daran ist: Heute locken die Pilatusbahnen ausgerechnet mit dieser Story (hier Reisende aus aller Welt auf den Berg.

Das ist mein Beitrag zu Dominik Leitners wunderbarem Projekt *txt. Das zweite Wort in diesem Jahr lautete "Berg".

6
Feb
2016

Elf Fragen

In hohem Bogen hat mir frau tikerscherk aus Berlin ein Stöckchen zugeworfen. Es flog geraume Zeit, dann habe ich es aufgefangen und eine Weile freudig daran herumgenagt. Hübsches Stöckchen! Vielen Dank, Frau Tikerscherk!

Ich werfe vier Stöckchen - je an katiza (obwohl ich mich zunächst nicht traute, es ihr zuzuwerfen - ich bin ihr selber noch eins schwach), die Testsiegerin, la-mamma, Herrn Steppenhund und an den Herrn T. Meine Fragen dann unten.

Eine Abenteuerreise wartet auf Sie. Was wäre für Sie das absolute Abenteuer?

Noch vor wenigen Tagen träumte ich davon, meinen vierten Roman zu schreiben. Was für andere Klettern am Kilimandscharo, meditieren im tibetischen Kloster oder Paris-Roubaix ist, ist für mich das Schreiben von Romanen. Jetzt aber muss ich zuerst meine Instagram-Sucht besiegen, bevor ich damit anfangen kann.

Sie dürften bestimmen, wer eine Spende von 10000 € bekommt. Wer wäre das und warum?

Ganz gewiss eine gute Hilfsorganisation, die den Syrien-Flüchtlingen in der Türkei, in Jordanien und im Libanon vor dem Hunger bewahrt. Weil ich dort gereist bin. Weil mir nahe geht, was dort passiert.

Für einen Tag dürften Sie in die Haut eines anderen Menschen schlüpfen. Von wem wüssten sie gerne, wie sich sein Leben anfühlt?

Ich würde mit meiner Kollegin Wanda tauschen - weil ich nicht verstehe, warum sie ihre Internet-Dating-Probleme nicht lösen kann und ihr helfen möchte (wenn jemandem beim Internet-Dating überhaupt zu helfen ist). Die Bedingung wäre: Sie muss einen Tag in meine Haut schlüpfen. Damit mal jemand anderes sich einen Tag lang meinen Tinnitus anhören muss.

Und welches Tier wären Sie gerne, wenn das möglich wäre?

Ein Delfin - denn wie sagte Douglas Adams: Sie haben unglaublich viel Spass. Sie sind die intelligentesten Tiere, die es gibt. Und Douglas Adams ist in solchen Fragen eine hohe Autorität. Laut Adams wissen Delfine auch die Antwort auf die Frage, was das alles soll (die Welt, das Leben etc.). Sie lautet "4". Oder war es "42" - Na, egal, wenn ich ein Delfin wäre, wüsste ich es. Und: Sie wissen, wann man sich absetzen muss. (Hier alles über Delfine).

Hat schon mal ein Traum Ihr Leben beeinflusst?

In diesen Nächten träume ich lebhaft, hänge in Kneipen herum und habe ganz allgemein viel Spass. Das ändert nichts an meinem Wachleben. Aber es hilft, wenn ich mich tagsüber zuweilen etwas isoliert fühle.

Lieblingsbücher liest man gerne mehrfach. Welches haben Sie am häufigsten gelesen?

­Soll ich die gebüldete Antwort geben? Dann wäre es die "Blechtrommel" von Günter Grass. Wegen dieses Buchs habe ich sogar Germanistik studiert (was vielleicht nicht die beste Entscheidung in meinem Leben war, aber schön war's trotzdem). Aber vielleicht war es auch "One Day" von David Nicholls - weil eine hinreissende Liebesgeschichte. So geweint!

Wenn Sie in ein anderes Land fliehen müssten, dessen Sprache sie nicht sprächen und wo Ihre Berufsausbildung nicht anerkannt würde, mit welchen Fähigkeiten könnten Sie sich den Lebensunterhalt verdienen?

Hmm ... mein Leben ist schon sehr sprachlastig, fürchte ich. Salat pikieren kann ich. Auch Tabak pflücken. Wenn die Schrift dieselbe wäre: Briefe sortieren. In einem Bibliotheksmagazin Bücher versorgen. Kleinen Kindern ihre Nöte und Freuden von den Augen ablesen.

Verraten Sie uns ihr Lieblingskuchenrezept?

Da müssten Sie den Herrn Kulturflaneur fragen - der kocht und backt das meiste, was ich gerne esse. Auch die Spinattorte mit Pinienkernen, die ich so heiss liebe.

Unter Ihrem Balkon soll jemand ein Ständchen singen. Sie dürfen sich Sänger und Lied wünschen. Also, wen und was wünschen Sie sich?


Puh ... ich passe. Ich darf das - ich würde ihn eh nicht hören.

Auf welche fünf Lebensmittel können Sie nicht verzichten?

Kaffee, Käse, Kirschen, Kartoffeln - und, ja, Schokolade.

Die Elf ist die Zahl des Narren. Wenn Sie sich denn verkleiden würden, als was würden Sie zum Karneval gehen?

Als auffallend unauffälliger Herr im Trenchcoat - unter dem Hut lugt eine lange, neugierige Nase hervor - vielleicht bin ich vom NSA, vielleicht vom Staatsschutz, kommt ganz auf die jeweilige Aktualität an.


- Eine Abenteuerreise wartet auf Sie. Was wäre für Sie das absolute Abenteuer?
- Wie halten Sie es mit Geld: Ausgeben oder horten? Opulent oder asketisch?
- Sie dürften bestimmen, wer eine Spende von 10000 € bekommt. Wer wäre das und warum?
- Für einen Tag dürften Sie in die Haut eines anderen Menschen schlüpfen. Von wem wüssten sie gerne, wie sich sein Leben anfühlt?
- Und welches Tier wären Sie gerne, wenn das möglich wäre?
- Hat schon mal ein Traum Ihr Leben beeinflusst?
- Lieblingsbücher liest man gerne mehrfach. Welches haben Sie am häufigsten gelesen?
­- Wenn Sie in ein anderes Land fliehen müssten, dessen Sprache sie nicht sprächen und wo Ihre Berufsausbildung nicht anerkannt würde, mit welchen Fähigkeiten könnten Sie sich den Lebensunterhalt verdienen?
- Welcher Song müsste an Ihrer Beerdigung gespielt werden?
- Auf welche fünf Lebensmittel können Sie nicht verzichten?
- Die Elf ist die Zahl des Narren. Wenn Sie sich denn verkleiden würden, als was würden Sie zum Karneval gehen?
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