<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://froggblog.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://froggblog.twoday.net/">
    <title>Journal einer Kussbereiten : Rubrik:das bin ich</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>diefrogg</dc:publisher>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-13T13:15:23Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/froggblog/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/5055104/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/4965984/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/4954411/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/4865647/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/4815476/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/4755237/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/4443263/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/4328178/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/4192816/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/4170385/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/3768227/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/519292/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/455649/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/342584/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://froggblog.twoday.net/stories/339436/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/froggblog/images/icon.jpg">
    <title>Journal einer Kussbereiten</title>
    <url>http://static.twoday.net/froggblog/images/icon.jpg</url>
    <link>http://froggblog.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/5055104/">
    <title>Zwischenspiel: Stöckchen</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/5055104/</link>
    <description>Bevor ich mit meinem Türkei-Epos weiterfahre, möchte ich mich hier einem Stöckchen widmen, das Frau &lt;a href=&quot;http://acqua.twoday.net/&quot;&gt;Acqua&lt;/a&gt; mit zugeworfen hat. Es heisst &lt;b&gt;Sätze vervollständigen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich höre gerade...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
...die Bässe der unaufgeregten Pop- oder Rockmusik meiner Nachbarin. Und im linken Ohr leise den &lt;a href=&quot;http://www.mytagebuch.de/profil.php?action=eintrag&amp;id=7075&amp;eid=213344&quot;&gt;Bahnschranken-Tinnitus&lt;/a&gt;. Sehr beruhigend. Wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vielleicht sollte ich...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
...mein Türkei-Fotoalbum doch stillschweigend selber zusammenstellen und nicht darauf hoffen, dass Herr T. es eines Tages hinkriegen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich liebe...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
...es, an einem Hochsommertag durch die von allen Sonntagsspaziergängern und Hündelern verlassenen, grün und gelb gefluteten Felder zu gehen und mich dabei mit Hitze volllaufen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meine besten Freunde sind...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
...jene, die mich nicht im Stich lassen, wenn ich einen &lt;a href=&quot;http://www.mytagebuch.de/profil.php?action=eintrag&amp;id=7075&amp;eid=215363&quot;&gt;Schwindelanfall&lt;/a&gt; habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mein/e Ex...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
puuh... Das ist lange her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich verstehe nicht...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
...warum alle jahrelang so getan haben, als würde der US-Hypothekencrash nie passieren. Jeder hat es doch gewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich habe keinen Respekt vor...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
...PR-Menschen. Ausser, wenn ich selber als solcher auftrete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich hasse...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
...es, wenn die Temperaturen im Juli unter 20 Grad sinken. Ich empfinde das als Betrug an den Daheimgebliebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mein Nickname...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
...ist pilemon frogg, auch filomena frogg. Das hat im Grunde nichts mit Fröschen zu tun. Sondern mit meinem &lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/stories/339436/&quot;&gt;geistigen Ziehvater&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Liebe ist...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
...die am meisten überstrapazierte und missverstandene Emotion, die es gibt. Jawoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Irgendwo ist irgendjemand...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
...der mir hilft, mein zweitgeheimstes Problem zu lösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich werde immer...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
...haariger. Ehrlich. Das hätte einen ganzen Eintrag verdient. Kommt ein andermal...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ewigkeit ist wie...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
wie ein Hochsommertag im Grünen (siehe oben). Oder vielleicht doch wie ein Pfarrer, der beim Sonntagsgottesdienst (katholisch) noch nicht einmal mit der Predigt fertig ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was ich niemals verlieren möchte, ist...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
...meine Zurechnungsfähigkeit. Wobei... ich glaube, eben habe ich sie für eine Viertelstunde verloren. Aber das ist eine komplizierte Geschichte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich das Stöckchen nun meiner hoch geschätzten Madame &lt;a href=&quot;http://katiza.twoday.net/&quot;&gt;katiza&lt;/a&gt; zuwerfen? Ferner meiner grossartigen Neuleserin &lt;a href=&quot;http://baldriangoodnight.twoday.net/&quot;&gt;baldrian.goodnight&lt;/a&gt; sowie Madame &lt;a href=&quot;http://canela.wordpress.com/&quot;&gt;canela&lt;/a&gt; mit dem unübertreflichen Hang zur sinnlichen Poesie?</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-12T13:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/4965984/">
    <title>Ich schmolle</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/4965984/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/blogs/horoskop/stories/2109/&quot;&gt;Dieses Horoskop&lt;/a&gt; stimmt einfach immer. Deshalb bleibt mir als  Krebsin (... äh... Froschkrebsin?...) diese Woche nur eins: Ich werde der Welt einfach mal schmollend den Rücken zudrehen. Bis bald! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Für einen Bericht zum netteren Teil des verganenen Wochenedes bitte &lt;a href=&quot;http://acqua.twoday.net/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; klicken!)</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-02T11:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/4954411/">
    <title>Bruderherz</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/4954411/</link>
    <description>Müssen Geschwister verschieden sein? Müssen sie einander ergänzen? Stehen sie sogar in Konkurrenz zu einander? Man könnte es meinen, wenn man den Geschwistern Filomena und Andreas Frogg beim Gang durchs Leben zuschaut. Immer tat er genau das, was sie nicht tat. Oder umgekehrt. Dabei war das gar nicht so einfach. Denn beide waren wir ähnlich begabt: eher im Kopf als in den Händen. Mein kleiner Bruder Andreas hatte zudem noch etwas Talent in den Füssen. Aber Tschütteler* wollte er dann doch nicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich war für mich zunächst alles viel einfacher, schliesslich war ich drei Jahre älter. Ich war es, die jedes Neuland zuerst betreten durfte, ja musste. Als Primarschülerin etwa war Filomena frühbegabt, neugierig, ehrgeizig, kurz: in puncto Leistung nicht zu schlagen. Was blieb also Andreas anderes übrig, als stets einen vergnügten Minimalismus an den Tag zu legen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch mit 20 mischte Filomena die Karten neu: Sie entschied sich für ein Studium in drei vollkommen unnützen Fächern: Englische Literaturen und Sprachwissenschaften und Deutsche Literatur. Vater Frogg hoffte noch, sie würde wenigstens Gymnasiallehrerin werden und anständig verdienen. Aber nix da. Bevor sie 40 war, interessierte die Frogg sich für so banale Dinge wie das Geldverdienen nicht im geringsten. Sie schlug sich erst als ewige Studentin und Bibliotheksassistentin durchs Leben. Dann als verkrachte Journalistin. Zudem wechselte sie viel zu oft die Liebhaber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kam die Stunde von Andreas. Er entdeckte seinen Ehrgeiz. Hatte er mit 16 noch mit einem Studium der Philosophie geliebäugelt (auch so ein unnützes Fach), entschied er sich nach der Matura für die Ökonomie. An einer Top-Uni. Er nahm sogar eine Offizierskarriere in Angriff. Doch der Zeitgeist bewahrte ihn davor, sie allzu verbissen verfolgen zu müssen. Dafür erklomm er beruflich die Karriereleiter und hat es zu einem Posten gebracht, der Vater Frogg vor Stolz manchmal ganz verlegen werden lässt. Ausserdem heiratete er die zierliche und zielbewusste Stella aus dem Hause &lt;a href=&quot;http://mytagebuch.tiscali.de/profil.php?action=eintrag&amp;id=7075&amp;eid=71483&quot;&gt;Ottokar&lt;/a&gt; und bekam zwei herzige &lt;a href=&quot;http://www.mytagebuch.de/profil.php?action=eintrag&amp;id=7075&amp;eid=207557&quot;&gt;Töchter&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ich 40. Nun schien es mir an der Zeit zu zeigen, dass ich es ja doch auch ein bisschen zu etwas gebracht hatte. Im Fall. Ich lud die vereinigten Familien Frogg und Walholz in ein Prachtshotel zum Essen ein. Natürlich war alles nicht ganz so kostspielig, wie es aussah. Aber die Gäste waren vom wahrhaft atemberaubenden Ausblick beeindruckt. So sehr, dass Grossmutter Walholz nach dem fünften Glas Wein mit etwas unsteter Stimme sagte: &quot;Ich hätte nicht gedacht, dass Du das kannst, Moni!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wen wunderts nach all dem, dass Andreas bei der Feier seines 40. Geburtstags ganz anders vorging: Er wählte das Abenteuer und überraschte damit sogar seine Frau Stella. Er lud seine besten Freunde, Schwester Filomena und Herrn T. zu einer kurzen, aber steilen Bergwanderung ein. Gegessen und übernachtet wurde hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.gaestehaus-lammet.ch/Bilder/Hörnli.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Quelle: www.gaestehaus-lammet.ch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Massenlager mit alten Armeewolldecken (die, unter denen man mit dem Schweizerkreuz auf der Brust schläft). Und siehe da: Es funktionierte. Zwar schliefen die wenigstens besonders gut, denn für 40-Jährige wird ein Massenlager allmählich eine Zumutung. Aber auch am Morgen waren die Konversationen noch freundlich, und da und dort ertönte Gelächter an einem Tisch. Ein schönes Fest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte nur ein Problem: Mein rechtes Ohr. &lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/stories/4452169/&quot;&gt;Blubbern und tröten&lt;/a&gt;, ihr wisst schon. Ich brauchte einen ganzen Tag und eine Nacht, bis es sich erholt hatte. Mein Bruder hat mich für einmal wirklich schachmatt gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&quot;Tschütteler&quot;: Schweizerdeutsch für Fussballer.</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-28T09:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/4865647/">
    <title>Endlich: 6 Marotten</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/4865647/</link>
    <description>So, endlich ist es soweit. Stolz werfe ich Euch das erste Stöckchen vor die Füsse, das mir zugeworfen wurde. Es geht so: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Setze einen Link zu der Person, welche dir das Stöckchen zugeworfen hat.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das war &lt;a href=&quot;http://katiza.twoday.net/&quot;&gt;katiza&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Erwähne die dazugehörigen Regeln in deinem Blog.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
a) Mann/Frau verlinke die Person, die ihr/ihm das Stöckchen zugeworfen hat&lt;br /&gt;
b) Mann/Frau zähle sechs ihrer/seiner Marotten auf&lt;br /&gt;
c) Mann/Frau werfe je ein Stöckchen an sechs StöckchennehmerInnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. Erzähle von dir 6 unwichtige Dinge/Gewohnheiten/Macken.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
a) &lt;a href=&quot;http://sumuze.blogspot.com/2008/04/6-macken-stckchen-sociable.html&quot;&gt;Andere&lt;/a&gt; behaupten ja vollmundig von sich, sie hätten keine Marotten. Die Frogg aber hat Marotten, Mödeli, kleine Unsitten und unsinnige Gewohnheiten in geradezu biblischer Zahl. Eigentlich kann sie sich problemlos einen ganzen Tag lang mit der Ausübung ihrer Marotten beschäftigen. Ja. Und jetzt, wo das gesagt ist, werde ich mich an fünf weniger wichtige davon halten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)  zum Beispiel die, dass sie alles und jedes googelt. Auch wenn es nur halbwegs von Belang ist. Natürlich hat sie das Wort &lt;b&gt;Marotte&lt;/b&gt; sofort auch gegoogelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Dabei stiess sie, wie immer, auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Marotte&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;. Normalerweise gibt sie sich damit zufrieden und lobt leise die Wikipedia und deren erstaunlich umfassendes Wissen. In diesem Fall aber findet sie Wikipedia höchst unbefriedigend. Denn das, was sie suchte, fand sie dann doch erst &lt;a href=&quot;http://de.wiktionary.org/wiki/Marotte&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, aber auch das ist irgendwie unbefriedigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d) Sie begann also zu &lt;b&gt;nörgeln&lt;/b&gt;. Nörgeln tut sie gerne, und zwar in leidenschaftlichem Ton. Nur Herr T. nörgelt besser: vielseitiger, mit mehr Ausdauer und vor allem in diesem Ärgerton, den wir Schweizer so gut drauf haben! Sie aber nörgelt mit erhobenem Zeigefinger: &quot;Hier hätte ich eine vertiefte etymologische Abhandlung über den Zusammenhang zwischen diesen mittelalterlichen Puppen am Stock und dem erwartet, was wir heute als Marotte verstehen!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e) Unzufrieden und in der Sackgasse wie sie ist, geht sie schnell nachschauen, ob sie eine Email oder eine Nachricht auf ihrem Blog bekommen hat (das tut sie, wenn sie zu Hause ist, vielleicht 50 Mal am Tag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
f) Dann nimmt sie einen Schluck &lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/stories/4383101/main&quot;&gt;heisses Wasser&lt;/a&gt; aus ihrer blauen Thermosflasche Marke Sigg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4. Und das Stöckchen geht an:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://acqua.twoday.net/&quot;&gt;Frau Acqua&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://canela.wordpress.com/&quot;&gt;Frau Canela&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://madamelila.wordpress.com/&quot;&gt;Madame Lila&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pipistrella.twoday.net/&quot;&gt;Frau Pipistrella&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://steppenhund.twoday.net/&quot;&gt;Herrn Steppenhund&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://walkuere.twoday.net/&quot;&gt;Frau Walküre&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-15T20:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/4815476/">
    <title>Nicht mehr kussbereit</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/4815476/</link>
    <description>Freunde, das &quot;Journal einer Kussbereiten&quot; ist nutzlos geworden. Ich begann es zu einer Zeit, als ich am Morgen schon beim Aufwachen &lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/stories/4218028/main&quot;&gt;unglücklich&lt;/a&gt; war und beim Gedanken ans Aufstehen geradezu lebensmüde wurde. Inzwischen hat sich einiges geändert. Ich weiss ganz genau, warum ich aufstehe, und ich freue mich auf das, was ich tun werde. Die Tage sind mir sogar zu kurz geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll ich jetzt aufhören, hier zu bloggen? Eigentlich müsste ich das tun. Denn mit diesem Blog bin ich nicht richtig glücklich. Er dümpelt in einem Niemandsland zwischen Gesellschaftsspiel, Befindlichkeitsbekundung und literarischem Experiment. Ich habe hier meinen Stil und meine Stimme nie gefunden. Die Frogg hat ihren Humor verloren, ihre dringendsten Themen abgehandelt und ihren Drang zum ausufernden Schwadronieren dem Zwang zur Kürze geopfert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dennoch. Ich glaube, ich bin das, was irgendjemand einmal eine &quot;kompulsive Bloggerin&quot; genannt hat. Wenn ich nicht blogge, bin ich auch nicht glücklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde hier also bei Gelegenheit mein Profil ein bisschen überarbeiten, und dann weitermachen. Vielleicht finde ich ja wieder eine Stimme, einen Stil, eine Dringlichkeit. Auf der Suche danach werde ich das tun, was ich am liebsten tue: Ich werde meine Reisenotizen durchforsten (jene der letzten zwei Wochen) und Euch eine gründliche London-Retrospektive präsentieren.</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-26T16:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/4755237/">
    <title>Über Les Humphries</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/4755237/</link>
    <description>Ich gebe zu: Als ich heute früh las, dass Les Humphries tot ist,  stiess ich einen leisen Schmerzensruf aus. Er war versetzt mit viel Nostalgie und einer Prise Selbstironie. Denn Les Humphries wird im Pop-Olymp vielleicht nicht neben John Lennon und Jimi Hendrix thronen. Doch die Musikwahrnehmung der Frogg hat er entscheidend geprägt, und zwar in einem Alter, in dem&apos;s draufankommt: so zwischen sieben und neun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinfamilie Frogg wohnte damals in einer Dreizimmerwohnung am Stadtrand und sparte auf ein Eigenheim noch weiter draussen. Fernsehen war aus pädagogischen Gründen strikt rationiert. Statt dessen hörte klein Moni Frogg viel Musik. Dabei hatte sie die Wahl zwischen Vaters Marschmusik oder den Hitsingles von Mutter Frogg (so genannte Langspielplatten kauften sich die Eltern Frogg, wohl aus finanziellen Überlegungen, kaum). Klein Moni bevorzugte die Hitsingles von Mutter Frogg. Daliah Lavi, George Harrison, und, ja, die Les Humphries Singers. Sie liefen auf einem Plattenspieler im Design der späten sechziger Jahre (links im Bild; wenn man den Deckel zuklappte, konnte man das Ding offenbar sogar als Ablagefläche benutzen).&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;plattenspieler&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/froggblog/images/plattenspieler.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(im Bild Mutter Frogg mit Andreas und Moni Frogg an Weihnachten 1971, Bildautor dürfte Vater Frogg sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für lange Zeit wusste die Frogg dank den Les Humphries Singers, Daliah Lavi und George Harrison, wie Musik zu klingen hat: So freudig, so berauschend, so zum Hüftschwenken. Ein Wissen, das vermutlich den Grundstein dafür legte, dass sie später &lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/stories/4170385/&quot;&gt;Elvis&lt;/a&gt; und die Beatles mochte und viel später Tim Buckley, Oasis und Richard Ashcroft. Es ist nicht auszuschliessen, dass er, zusammen mit einigen anderen, einen Grundstein für &lt;a href=&quot;http://www.mytagebuch.de/profil.php?action=eintrag&amp;id=7075&amp;eid=161816&quot;&gt;noch viel mehr&lt;/a&gt; legte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem war Les Humphries mit Sicherheit der erste Engländer, den klein Moni, ein frühreifes Kind, irgendwie sexy fand - Pferdegesicht hin oder her.  Es sollte nicht der letzte sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann waren da noch diese Single-Covers, die man beim Musikhören so intensiv bestaunen, so innig studieren konnte. Das unten ist das Bild, das ich wahrscheinlich meine ganze Kindheit lang am längsten und intensivsten betrachtet habe. Mit Hilfe dieses Bildes hat klein Moni in der Schweizer Kleinstadt eine zugegebenermasse naive Vorstellung dafür enwickelt, wie auf dieser Welt Weisse, Asiaten und Afrikaner zusammen Spass haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;humphries&quot; width=&quot;392&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/froggblog/images/humphries.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Respekt für den alten Herrn habe ich sogar endlich meine Scheu vor YouTube-Videos überwunden und präsentiere Euch hier meinen Lieblingssong von anno dazumal: &quot;Mexico&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/p_okB0t1TuY&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/p_okB0t1TuY&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-03T17:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/4443263/">
    <title>Ist das normal?</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/4443263/</link>
    <description>Ist es normal, dass einer 42-Jährigen tagein tagaus zwei Fragen im Kopf herumbohren wie fresssüchtige Würmer? &lt;br /&gt;
Zwei Fragen die da wären: &lt;b&gt;Was fange ich mit dem Rest meines Lebens an?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Und: &lt;b&gt;Wer bin ich überhaupt?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ist das normal?</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-13T15:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/4328178/">
    <title>Ärger mit Wählerin Frogg</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/4328178/</link>
    <description>Ich bin empört über Wählerin Frogg. Nun hat sie sich doch wieder schockieren lassen von diesem Rechts-Links-Geschrei! Dabei wollte sie bis zu den Parlamentswahlen vom 21. Oktober an den Walkampf-Schlagabtäuschen zwischen SVP und Linken mit zugehaltenen Ohren vorbei gehen. Ich meine, dieses Geplänkel hört ja nie auf, und es hängt ihr seit Jahren zum Hals raus. Bis zum Vorwahlkampf im August hatte sie bereits so viel davon mitbekommen, dass es ihr bis zum Bauchnabel hing.  Als im Setember auch noch alle &lt;a href=&quot;http://www.woz.ch/artikel/2007/nr36/schweiz/15363.html&quot;&gt;&quot;Verschwörung Verschwörung!&lt;/a&gt; zu schreien begannen, hing es ihr sofort bis zu den Knien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zog schon in Erwägung, für einmal nicht SP zu wählen. Ich meine, kann man eine Partei noch ernst nehmen, die sich so reflexartig in eine Gegnerposition zwingen lässt? fragte sie rhetorisch. &quot;Dann wähl doch zum ersten Mal in Deinem Leben eine Mittepartei!&quot; schlug ich vor.  Aber die Frogg traut den Mitteparteien FDP und CVP nicht. Die Mitteparteien, sagt sie, verkaufen uns am Schluss ja doch an die SVP.  Wenig später ging sie auch noch am Plakat einer &lt;a href=&quot;http://www.ida-glanzmann.ch/&quot;&gt;CVP-Kandidatin&lt;/a&gt; vorbei, deren Slogan lautet: Es ist dIda. Also, ehrlich, sagte die Frogg, kann man eine Partei wählen, die nicht weiss, ob sie ihre Slogans in Schweizer- oder Hochdeutsch abfassen soll? Sie beschloss daraufhin, ihre Liste mit den bewährten Linken zu füllen und basta. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis am Freitag eine Karte von einer geschätzten Tante vom Lande kam, einer CVP-Politikerin. Das Bild auf der Karte zeigte dIda, und die Tante schrieb, die Frogg müsse dIda wählen, weil, es könnte knapp werden für dIda mit zwei CVP-Listen im Kanton. Nun muss sich die Frogg dIda auch noch auf dem Netz anschauen und mal abklären, ob diese Frau nicht vielleicht doch wählbar sei. Als ob das nicht schon genug Aufwand wäre! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann waren da gestern diese Krawalle zum SVP-Triumphmarsch in Bern. Und was macht die Frogg? Sie ereifert sich lautstark darüber, dass die Linksautonomen nichts Gescheiteres wussten als ihrem sattsam bekannten Anti-Rechts-Reflex zu folgen, den Marsch der SVP zu attackieren und damit der SVP noch mehr Wähler in die Arme zu treiben. Ich meine, die Frogg findet die Linksautonomen seit Jahren kindisch, ist da irgend etwas neu?! Sie würde besser ihre Nerven schonen, ihren Wahlzettel endlich ausfüllen (mit oder ohne dIda), und sich wieder mit lohnenden Themen auseinander setzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nein, sie regt sich auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis sie sich doch ein wenig über d&apos;Ida informiert und endlich schnallt, wie dieser Slogan gemeint ist. &lt;a href=&quot;http://de.hiphop.ch/web/page.php?cmd=newsdetail&amp;id=2646&amp;mode=fromstart&quot;&gt;So&lt;/a&gt;. Da hat sie doch wenigstens was zu lachen! Zum Glück gibt es unsere Mitteparteien!</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-07T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/4192816/">
    <title>Kussbereit</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/4192816/</link>
    <description>Es muss hier einmal gesagt sein, damit Ihr überhaupt versteht, wer ich bin. Ich bin 42 und will mein Leben im wesentlichen mit Schreiben verbringen (und gelesen werden). In den letzten zwölf Jahren hat das auch ganz gut geklappt. Kürzlich aber hat meine Karriere als Journalistin einen Knick gemacht, dessen  Tiefe ich noch nicht recht einschätzen kann. Vielleicht wars nicht mal einer. Tatsache ist: Es könnte schlimmer sein. Es hätte ein totaler Absturz draus werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsache ist aber auch: Von Berufes wegen schreibe ich kaum noch. Von Berufes wegen bin ich jetzt richtig zur Fröschin geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das kann es noch nicht gewesen sein. Ich bin bereit etwas Neues. Kussbereit.</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-23T16:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/4170385/">
    <title>Elvis, mein erster Schwarm</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/4170385/</link>
    <description>Wisst Ihr jungen Leute eigentlich noch, was ein «Schwarm» ist? Das Wort stammt aus dem Vokabular von Mutter Frogg, genau wie das Wort «Verehrer». Und, kurz gesagt, ein Schwarm war jemand, den man verehrte. An so etwas wie Sex dachte man dabei nicht mal. Das war die reine Begeisterung für ein helles Licht in grosser Ferne. Und wenn es doch so gewesen wäre, dann hätte man es selber  nicht gewusst. Alles klar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Elvis starb, war ich 12. Damals wurden plötzlich alle seine Songs ständig im Radio gespielt und seine Filme im Fernsehen gezeigt. Und so geschah es. Elvis wurde mein erster Schwarm. (Naja, vorher war Felix mit den Sommersprossen von der sechsten Klasse gewesen, aber das war doch etwas ganz anderes).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Mutter Frogg entwickelte zu jener Zeit eine Schwärmerei für Elvis. Das mag Euch überraschen. Schliesslich war Mutter Frogg 16, als Elvis 1958 gross wurde. Sie hätte damals für Elvis schwärmen können. Damals aber verpasste sie Elvis, denn meine Mutter verbrachte ihre Teenagerjahre im &lt;a href=&quot;http://www.mytagebuch.de/profil.php?action=eintrag&amp;id=7075&amp;eid=110309&quot;&gt;Tal M.&lt;/a&gt;, in der Provinz hinter der Provinz, dazu noch stockkatholisch. Sie bekam den Rock n Roll nur in homöopathischen Dosen, verabreicht von Peter Kraus. Das war dem Tal M. rebellisch genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, jedenfalls kaufte meine Mutter anno 1977 eine «Elvis  Greatest Hits»-Platte, zu deren Songs ich in einem erdbeerfarbenen Morgenrock tanzte, den mir meine Mutter genäht hatte. Noch heute werde ich schwach, wenn ich «Mystery Train» höre. Und wenn Elvis-Filme am Fernsehen kamen, dann durfte ich abends länger aufbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, ewig dauert die Schwärmerei nicht. Irgendwann verliebten meine Freundin Carolina und ich uns in die Beatles  ich fand John Lennon schnüge, sie in Paul McCartney. Als John Lennon 1981 erschossen wurde, waren wir geschockt. Immerhin aber befriedigte danach «Bravo» wochenlang unsere Nachfrage nach Beatles-Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging dann noch ein Weilchen, bis echte Männer ins Spiel kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache mit Elvis aber war irgendwann vergessen  Kinderei. Aber heute Abend werde ich aufbleiben und mir den Elvis-Themenabend auf arte ansehen.</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-16T17:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/3768227/">
    <title>Schreiben und Sex</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/3768227/</link>
    <description>«Schreiben ist wie Sex: Nur Amateure haben daran Spass», soll &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hunter_S._Thompson&quot;&gt;Hunter S. Thompson&lt;/a&gt; einmal gesagt oder geschrieben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hörte den Satz zusammen mit einer Fangruppe von Hunter S. Thompson. Ich weiss noch, wie die mich angeschaut haben, als ich darauf sagte. «Also, das gibt mir zu denken! Mir hat schreiben nämlich immer Spass gemacht.!» «Ja, Du!» schienen ihre Blicke zu sagen, «Du bist zwar ein Profi, aber doch nur eine kleine Lohnschreiberin! Das kann man doch nicht ernst nehmen!» Und jemand sagte altklug: «Ja, weißt Du, das ist halt eine Frage der Ansprüche!»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petra Ivanov aber sagt: «Schreiben muss Spass machen! Sonst würde man es  gar nicht tun.» Und &lt;a href=&quot;http://www.rezensionen.ch/buchbesprechungen/fremde_haende/3858823902.html&quot;&gt;Petra Ivanov&lt;/a&gt; ist vielleicht nicht Hunter S. Thompson. Aber sie ist auch nicht irgendwer. Sie hat immerhin mindestens einen für Schweizer Verhältnisse ziemlich guten Krimi geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe beschlossen: Beim Schreiben halte ich es auf jeden Fall und aus gesundheitlichen Gründen mit Petra Ivanov. Im Job, beim &lt;a href=&quot;http://www.mytagebuch.de/profil.php?action=eintrag&amp;id=7075&amp;eid=214406&quot;&gt;Krimi&lt;/a&gt; und beim Bloggen sowieso.</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-25T12:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/519292/">
    <title>Perspektive verloren?</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/519292/</link>
    <description>Mein Blogg heisst «Die Welt aus der Frogg-Perspektive». Gestern an der Bar aber sagte ich zu meinem Kumpel &lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/stories/411390/main&quot;&gt;Nitro&lt;/a&gt;: «Vielleicht haben wir als Blogger gar keine Perspektive! Vielleicht sind wir nur Varianten von &lt;a href=http://www.gimme-five.org/item.php?i=45&gt;Fragebogen-Resultaten&lt;/a&gt;. Oder Kühe beziehungsweise Munis am Computer, die die Informationshäppchen im Netz durch unsere Rechner wiederkauen.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war, nachdem ich &lt;a href=http://www.zusammenstoss.ch/theaterszene03.htm&gt;«Interferenz»&lt;/a&gt; gesehen hatte. Eine Produktion, über die ich mir hier kein Urteil anmassen werde. «Il ny a rien a comprendre», heisst es zu Beginn des Stücks, und ich werde mich hüten, so zu tun, als hätte ich viel davon verstanden. Nur geahnt, dass es um so etwas wie den Verlust der Identität im Medienzeitalter gehen könnte. Unter anderem, natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber heute früh, als ich aufwachte, dachte ich: «Nein, dass wir die Perspektive verloren haben, ist doch eine zu pessimistische Sicht. Hat ja doch jeder von uns seinen eigenen Stil. Seine eigenen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jawohl!</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-13T11:23:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/455649/">
    <title>Das bin ich</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/455649/</link>
    <description>Neulich hat mich ein wohlmeinender Kollege darauf aufmerksam gemacht, dass meinem Blog ein Impressum fehlt. Jetzt, wo ich mich auch zu Buchkritiken aktueller Titel versteige, wird es wohl Zeit, eins nachzuliefern. Also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Autorin&lt;/b&gt; dieses Blogs ist diefrogg. Geboren am 2. 7. 1965, wohnhaft in Frösch, Schweiz, seit 10 Jahren beruflich als Redaktorin diverser Printmedien tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine private Homepage. Für Inhalte der extern verlinkten Seiten wie auch für Kommentare, die nicht ich schrieb, übernehme ich keine Verantwortung. Da für mich keine presserechtliche oder gar meinungsbildende Relevanz dieser Seite erkennbar ist, können die für das Presserecht relevanten Impressumsdaten nur aus wichtigem Grund unter folgender E-Mail-Adresse erfragt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
pfrogg@gmx.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer kommerziellen Nutzung der oben genannten Adresse widerspreche ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir gerade dabei sind, eine &lt;b&gt;Stellenanzeige&lt;/b&gt;: Gesucht wird für den froggblog einE anständigeR WebdesignerIn. Bezahlung in Einladungen zum Nachtessen.</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-29T16:48:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/342584/">
    <title>oder vielleicht bin ich doch nur...</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/342584/</link>
    <description>...ein Frosch. Einer, der immer schreit: «Ich bin ein Prinz!» (oder vielmehr: «Ich bin eine Prinzessin!») Und wenn er das geschrien hat, schauen ihn alle so von schräg oben an und fragen: «Warum weisst Du das?!»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben gesehen. Im &lt;a href=http://www.theater.ch/onddrom_einbett.html&gt;Theater&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-24T20:00:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://froggblog.twoday.net/stories/339436/">
    <title>Wer ist Philemon Frogg?</title>
    <link>http://froggblog.twoday.net/stories/339436/</link>
    <description>Da bin ich also. Neu hier. Werd mich besser kurz vorstellen. Mein Name ist Philemon Frogg. Wie ich auf sowas komme? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, vielleicht kennt Ihr Phineas Fogg? Den Helden von «In 80 Tagen um die Welt» von Jules Verne. Das ist mein geistiger Vater. Weil er pedantisch ist. Und sich doch irrt. Weil er herumreist. Weil er alles unter Kontrolle hat. Und am Schluss doch vom Leben übertölpelt und gerettet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich reise auch. Mal weit weg. Mal in meinem Provinzstädtchen Frösch. Frösch ist irgendwo in der Schweiz. Vielleicht in Aarau, vielleicht in Bern; vielleicht in Thun, Chur oder Stans. Mal reise auch in der finsteren Gängen des Fröscher Tagblatts, meines Arbeitgebers. Und mal auf dem Wegnetz meiner eigenen Gedanken. Alles klar? Also gut.</description>
    <dc:creator>diefrogg</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://froggblog.twoday.net/topics/das+bin+ich&quot;&gt;das bin ich&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 diefrogg</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-22T16:45:38Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://froggblog.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://froggblog.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
